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Die Versöhnungskirche in Leipzig-Gohlis, 1932 eingeweiht, ist eine der wenigen bedeutenden Kirchenbauten der klassischen Moderne in Deutschland (Stahlbetonskelettbauweise) im Sinne der Bauhausarchitektur mit bildkünstlerischer Ausstattung jener Zeit. Die Leitung dafür war M. Alf Brumme (1891-1967) übertragen.
Von ihm gestaltet wurden u. a. die überlebensgroße Christusfigur über dem Altar sowie der Christus und die Altarleuchten der für kleine Feiern genutzten Seitenkapelle.

Die Versöhnungskirche war als Mittelpunkt einer geplanten Wohnstadt, die in einer ersten Bauetappe 1929/30 in Gohlis-Nord realisiert wurde ("Kroch-Siedlung") gedacht. Die Eingangsfront auf der Südseite wird von einem monumentalen Kreuzfenster beherrscht. Von dem jedermann nach Anmeldung zugänglichen 43 m hohen Kirchturm hat man eine interessante Aussicht auf Gohlis-Nord, die Stadt und das Umland. Nicht nur in der Verwaltung des Archivs des "Evangelisch-Sozialen-Kongresses" (gegründet 1890) weiß sich die Gemeinde dem Auftrag der Versöhnung (2.Kor.5) verpflichtet.

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