Der
Bildhauer Max Alfred Brumme,
Signum als Künstler M. Alf Brumme,
(in Literatur über ihn oft auch nur Alfred Brumme)
ist der Schöpfer der gesamten bildkünstlerischen
Ausstattung
(mit Ausnahme der Fenster)
bis hin zum Entwurf der liturgischen Gegenstände,
sofern sie nicht aus alten Beständen der Versöhnungsgemeinde stammen.
M.
ALF BRUMME ist auch der Maler
des Triptychons "Passion 1945" in der Feierkirche.
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Kurze biographische Angaben: |
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M. Alf Brumme, geb. 19. Februar 1891 Ab 1918 verschiedene künstlerische Lehrämter, Denkmäler, Brunnen, freie Schöpfungen, |
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Preisgekrönte Arbeiten in künstlerischen Wettbewerben, unter anderem: |
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| Plakettenwettbewerb der Vereineinigung für öffentliche
Kunstpflege in Leipzig 1915
Brunnenwettbewerb an der Kunstgewerbeschule Dresden 1919 Kriegerehrenmal Inf.— Reg. 104, Chemnitz Ehrenmalwettbewerb Turn— und Sportverein Leipzig— Eutritzsch Ehrenmal der Vereinigung "Junge Kunst" an der Kunstgewerbeschule Leipzig 1926 Wettbewerb für vier Portalfiguren am neuen Grassimuseum in Leipzig 1926 Wettbewerb für sechs Figuren am Mittelbau des neuen Grassimuseums in Leipzig 1926 Wettbewerb für eine Statuette als Ehrengeschenk des Leipziger Kunstvereins 1927 |
Dritter Preis
Zweiter Preis Dritter Preis Einen Preis Erster Preis Zweiter Preis Zweiter Preis Erster Preis |
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Referenzen, ausgeführte Arbeiten, unter anderem: |
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Postbauamt der Oberpostdirektion Leipzig Landbauamt Leipzig / Hochbauamt Leipzig Stadtbauamt Taucha / Stadtbauamt Zwenkau Kirchgemeinde Böhlitz-Ehrenberg Kirchgemeinde Leipziq-Connewitz Bürgerbund Oetzsch-Markkleeberg
Viele Architekten und private Personen, Viele
Arbeiten Abbildungen von Werken |
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Wertschätzungen Max Alfred Brummes zu heutiger Zeit: |
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"Jede Generation hat mit Erfolg das Einzugs- und Einflussgebiet des Betriebes erweitert und seinen guten Ruf weiter getragen. Die Liste der Künstler und deren Kunstwerke, die für sie gearbeitet haben, ist lang - Felix Pfeifer, Hans Zeisig, Carl Seffner (Denkmal des jungen Goethe und Denkmal für Johann Sebastian Bach), Werner Stein (Mägdebrunnen mit der Figur einer Wasserträgerin, Guss und 1992 die Restaurierung), Josef Magr (Märchenbrunnen), Max Alfred Brumme, Walter Arnold, Rudolf Oelzner (die Sportfiguren u. a.), Alfred Thiehle, Theo Balden, Grete Tschaplowitz Hans-Joachim Förster, Wieland Förster, Bernd Göbel, Wolfgang Mattheuer, Prof. Klaus Schwabe und Nachschöpfungen der beiden Relieftafeln des Märchenbrunnens durch Elfriede Ducke und Hanna Studnitzka." |
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| Aus: European Business Network "WIRTSCHAFTSSTANDORT SACHSEN 2002 / 2003" © 2006 - Medien Gruppe Kirk AG |
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Zu einigen Fensterarbeiten Max Alfred Brummes in anderen Leipziger Kirchen: |
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"Das Schiff wird von jeweils vier großen Rundbogenfenstern an den beiden Längsseiten erhellt, deren Maßwerk bei allen Fenstern verschieden ist. Bei dem Bombenangriff vom 4. Dezember 1943 gingen die mit den Seligpreisungen gestalteten Fenster und die Innenausmalung verloren. Die heutigen Buntglasfenster wurden von Alfred Brumme entworfen und sind 1954 eingesetzt worden. Sie dienen der Verkündigung durch Symbole, verbunden mit je einem Liedvers von Paul Gerhardt - den Namen "Paul-Gerhardt-Kirche" erhielt die Kirche am 24.10.1934. Es gibt ein Weihnachts- und Karfreitagsfenster sowie Oster- und Pfingstfenster. Die Fenster im Altarraum tragen die Symbole für die Taufe und das Heilige Abendmahl. Die Fenster in der Vorhalle stammen ebenfalls von Alfred Brumme und sind dem Gedenken an die Opfer des 2. Weltkrieges gewidmet (1959)." URL: http://www.kirche-leipzig.de/connewitz-loessnig/paulgerhardtkirche.html "In den Jahren 1898-1902 erhielt die Friedenskirche Glasgemäldefenster mit Szenen aus dem Leben Jesus sowie Themen der Reformations- und Landesgeschichte. Am 4. Dezember 1943 wurden viele davon zerstört, am 27. 1945 die letzten Glasgemäldefenster ebenfalls. 1955 wurde diese von Alfred Brumme ersetzt.URL: http://www.klassik-in-leipzig.de/kirchen_stadtbezirken/Friedenskirche_Gohlis-a144.htm |
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Literaturangaben zu weiteren Arbeiten in Leipziger Kirchen: |
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