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ERFOLGSLISTE

(Auszüge aus Tageszeitungen)

 

Berlin, 1928.

Bei dem großen deutschen Architekten-Wettbewerb für die Erweiterung des Reichstagsgebäudes in Berlin - offen für alle deutschen Architekten des In- und Auslandes - hat unter 280 eingegangenen Entwürfen der bekannte Architekt Hans Heinrich Grotjahn den zweiten Preis in Höhe von RM. 6000.- erhalten. Ein erster Preis kam nicht zur Verteilung.

 

Leipzig, 1932.

Die Versöhnungsgemeinde Leipzig-Gohlis-Nord hatte im Juli 1928 einen öffentlichen Wettbewerb für die Kirchen-Anlage mit Pfarrhaus und Gemeinde ausgeschrieben. Eingegangen sind 73 Entwürfe. Der Architekt Hans Heinrich Grotjahn erhielt den 1. Preis, den 3. Preis und den Ankauf. Die Kirche wurde nach den Plänen des Herrn Architekten Grotjahn ausgeführt, wobei die Abrechnung die erfreu­liche Unterschreitung des Kostenanschlages mit 17 000 RM. erbrachte.

 

Leipzig, 1932.

Bei dem öffentlichen Wettbewerb für die Kirche  der  Bethanien-Gemeinde aus Leipzig-Schleußig wurde der Entwurf des Architekten H. H. Grotjahn an erster Stelle angekauft.

 

Leipzig, 1931.

Unter den 10 preisgekrönten Entwürfen der Stadt-Rand-Siedlung in Leipzig befanden sich . . Architekt Grotjahn . .

 

Schöneck i. V., 1922.

In dem engeren Wettbewerb für das Rathaus der Stadt Schöneck i. V. erhielt der Architekt Grotjahn den 1. und 2. Preis. Sein Entwurf wurde zur Ausführung bestimmt.

 

Tilsit, 1909.

Bei dem Architekten-Wettbewerb für die städt. Schwimmbadeanstalt, verbunden mit Wannen- und Heilbädern, gingen 173 Entwürfe ein. Der Entwurf des Architekten Grotjahn, München, der den 2. Preis erhielt, ist zur Ausführung empfohlen.

 

Crimmitschau i. Sa., 1920.

Bei dem öffentlichen Wettbewerb der Stadt Crimmitschau für den Durchbruch der Fried­rich-August-Straße mit Errichtung einer Schwimmbadeanstalt erhielt der Architekt Grotjahn den 1. Preis. Sein Entwurf soll für den weiteren Ausbau der Straße zugrunde gelegt werden.

 

Gotha, 1926.

Architekten-Wettbewerb. Im Juni 1926 hat der Stadt­direktor zu Gotha einen Wettbewerb für ein neues Rathaus ausgeschrieben. Eingegangen sind 105 Ent­würfe. Der Architekt H. H. Grotjahn erhielt den 3. Preis. Ein 1. Preis kam nicht zur Verteilung.

 

Colditz, 1929.

Das neue Verwaltungsgebäude der Ortskrankenkasse. Hier fand die Weihe des nach den Plänen und der Bauleitung des Architekten Grotjahn errichteten Verwaltungsgebäudes der hiesigen Allge­meinen Ortskrankenkasse unter reger Beteiligung der hiesigen und auswärtigen Behörden und Verwaltungen statt. Der mit 240 000 Mark veranschlagte Bauaufwand für die Gebäude und Badeeinrichtung ist nur um wenige tausend Mark überschritten worden.

 

Stralsund, 1915.

Für den Wettbewerb des Gesellschaftshauses in Stralsund erhielt Architekt Grotjahn unter 168 Entwürfen den 1. Preis. Sein Entwurf wurde zur Aus­führung bestimmt.

 

Dessau, 1928.

Engerer Wettbewerb zu einem Verwaltungsgebäude der Allgemeinen Ortskrankenkasse. - 1. Preis 2500.- RM. Architekt B. D. A. Hans H. Grotjahn.

 

Krochpassage Leipzig, 1930.

Den besten Vertreter neuzeitlicher Baukunst sehen wir in dem preisgekrönten Entwurf des Architekten Grot­jahn. Ohne ins Extreme zu fallen, vermittelt uns diese Arbeit bestechende Lösungen von dezentem Geschmack und besonderer Eigenart ....

 

Mölkau, 1925.

Bei dem engeren Wettbewerb für ein Verwaltungsgebäude nebst Wohnungen, Badeanstalt und Reichs­post erhielt der Architekt Grotjahn den 1. Preis bzw. die Ausführung seines Entwurfes.

 

Rochlitz i. Sa., 1927.

Der Rat der Stadt Rochlitz schrieb einen Ideen-Wettbewerb für ein Sparkassen-Gebäude nebst anschließender Straßenbebauung aus. ­Eingegangen sind 25 Entwürfe. Architekt Grotjahn, Leip­zig, erhielt den 2. Preis. Ein erster Preis wurde nicht verteilt.

 

Falkenbach, 1925.

Bei dem engeren Wettbewerb für ein Verwaltungsgebäude der Gemeinde Falkenbach erhielt Architekt H. Grotjahn den 1. Preis. Sein Entwurf gelangte zur Ausführung.

 

Ötzsch-Markleeberg, 1927.

Am 1. August 1997 schreibt die Gemeinde Ötzsch­-Markleeberg einen öffentlichen Wettbewerb für Feuer­wehrdepot, Schulturnhalle, Volksbad und Kindergarten aus. Den 2. und 3. Preis er­hielt Architekt H. Grotjahn.

 

Crimmitschau i. Sa., 1927.

Engerer Wettbewerb für das Siedlungsgelände am Sahn park in Crimmitschau (ca. 240 Wohnungen), Auslober: Rat der Stadt. Den 1. Preis erhielt Architekt Grotjahn. Der Entwurf wurde zur Ausführung bestimmt.

 

Marktredwitz i. B., 1928.

Die Stadt Marktredwitz in Bayern erließ im Herbst 1929 einen engeren Wettbewerb für die Errichtung ihres Rathauses. Aufgefordert waren 10 namhafte bayrische Architekten und der Architekt Grotjahn. Letzterer erhielt den 3. Preis.

 

Bad Elster, 1925.

Architekt H. H. Grotjahn erhielt bei dem öffentlichen Wettbewerb für die Erweiterung des Palasthotels „WettinerHof“ in Bad Elster zwei Preise.

 

Gautzsch, 1928.

Die Gemeinde Gautzsch schrieb am 14. Mai 1928 einen engeren Wettbewerb unter 12 Architekten für die Aufteilung ihres Baugeländes aus. Der Architekt B. D. A.  Hans Heinr. Grotjahn erhielt den 1. und 2. Preis.

 

Bautzen, 1929.

Unter den preisgekrönten Entwürfen für den Museums-Neubau befand sich ein Entwurf von be­achtenswerter Eigenart ... Verfasser Architekt Grotjahn.

 

Mitarbeit an anderen größeren Bauobjekten: Kaiser-Wilheims-Akademie in Berlin, beide Staatstheater in Stuttgart, Landhäuser, Villen, Siedlungen usw. im In- und Ausland, Villenkolonie am Lido, Venedig.

 

Hans Heinrich Grotjahn, Architekt B.D.A., Stuttgart-Vaihingen